Nachrichten
EUROPÄISCHER BÜRGERINITIATIVEN
zum Schutze des Lebens und der Menschenwürde
A-4370 Waizenkirchen, Feldweg 1
Telefon: 07277/6342;
Telefax: 07277/6342-4
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/
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An das
Landgericht
Mannheim
z.H. Herrn Dr. Lindenthal
Vors. Richter am Landgericht
übermittelt per Fax:
0049 621 292 32 90
Mittwoch, 2.Juni 2010,
65
Jahre nach Auschwitz und Mauthausen
Betrifft:
503 Js 5034 /
2008
Grüß Gott, Herr Dr. Lindenthal !
Ihr Kniefall vor den Embryonen-Händlern aus Israel und vor dem
Dottoribus Oliver Brüstle aus Bonn hat sich nicht gelohnt.
Der deutsche Bundesgerichtshof hat das „Stammzellen-Patent" des
Germanen Oliver Brüstle verworfen.
Aus der Begründung:
"Patente, die auf der Zerstörung menschlicher Embryonen basieren sind
unzulässig."
Beweis: Anlage
Die Perversion gipfelt vor allem darin, daß für die Stammzellen-Forschung
in Deutschland Embryonen - abgetriebene, ungeborene Menschen aus Israel -
verwendet werden.
Der deutsche Lebensrechtler Günter Annen aus Weinheim sagte:
„Der Geist von
Auschwitz müsse endlich überwunden werden."
Der edle Germane aus Bonn spielte den Beleidigten, ging zu Gericht und der
gerechte Judex verdonnerte Annen irrtümlich zu 30 Tagessätzen.
Der „Rechtpfleger", der das Recht bei der Staatsanwaltschaft
Mannheim pflegt, lud Herrn Annen zum Strafantritt in's „KZ-Mannheim"
ein.
Ich habe das Merkblatt gelesen, daher gelangen mir auch ein paar
„tröstende Worte".
"In dubio pro
reo", meinten schon die alten Römer.
Ich könnte mir vorstellen, daß Sie sich nun der Meinung des
Bundesgerichtshofes anschließen und den guten Herrn Annen „laufen lassen",
denn die alten Römer sagten auch,
,,summum jus, saepe suma injuria esse".
Es steht auch nirgends in der Welt geschrieben, daß die Deutschen immer
recht haben.
Freundliche Grüße!
gez. Martin Humer,
Obmann der
"Christlich-Sozialen-Arbeitsgemeinschaft Österreichs"
Eigentümer,
Herausgeber, Verleger und Drucker
"Christlich-Soziale-Arbeitsgemeinschaft
Österreichs"
Redaktionsanschrift: 4730
Waizenkirchen, Feldweg 1
Telefon: 07277/6342; Telefax:
07277/6342-4

Anlage:
'Ein Sieg für den
Lebensschutz in Deutschland'
Der Bundesgerichtshof hat am Donnerstag die Entscheidung über das
umstrittene Stammzellenpatent des Bonner Forschers Oliver Brüstle vertagt.
Bioethik-Experten der CDU/CSU-Gruppe sprechen von einem Sieg für den
Lebensschutz"
Wlen (kath.net)
Der Bundesgerichtshof hat am Donnersteg die Entscheidung über das
umstrittene Stammzellenpatent das Bonner Forschers Oliver Brüstle vertagt.
Zunächst soll beim Europäischen Gerichtshof eine Vorabentscheidung über
die Auslegung der europäischen Biopatentrichtlinie eingeholt werden. Die
Bioethik-Experten der CDU/CSU-Gruppe im Europäischen Parlament, Dr. med.
Peter Liese und Martin Kastler, erklärten dazu:
"Es ist ein Sieg für den Lebensschutz in Deutschland, dass der
Bundesgerichtshof der Argumentation des Antragsstellers Oliver Brüstle
nicht gefolgt ist. Das Europäische Recht lässt keinerlei Zweifel daran,
dass Patente, die auf der Zerstörung menschlicher Embryonen basieren,
unzulässig sind."
Bereits im November letzten Jahres hat das Europäische Patentamt in einer
Grundsatz-entscheidung das Patent des "Erfinders" der menschlichen
embryonalen Stammzellen, James Thomson, abgelehnt. In der
Biopatentrichtlinie aus dem Jahr 1998 heißt es, dass
Patente, die auf der Zerstörung von menschlichen Embryonen für
kommerzielle Zwecke beruhen, nicht mit dem europäischen Patentrecht
vereinbar sind. In einer Resolution aus dem Jahre 2005 hat das
Europäische Parlament zudem gefordert, dass embryonale Stammzellen nicht
patentiert werden dürfen. da sie nur durch die Zerstörung menschlicher
Embryonen gewonnen werden können.
Liese und Kastler stellen klar: "Wir erwarten, dass der Europäische
Gerichtshof diese eindeutige Beschlusslage in seiner Entscheidungsfindung
maßgeblich berücksichtigt. Statt der embryonalen Stammzellforschung muss
nun die Forschung mit adulten Stammzellen vorangetrieben werden. Diese ist
nicht nur ethisch unbedenklich, sondern weist im Gegensatz zur embryonalen
Stammzellforschung handfeste therapeutische Erfolge auf."
Artikel auf:
http;//www.kath.net/detail.php7iti..24538 13 November 2009