Nachrichten
EUROPÄISCHER
BÜRGERINITIATIVEN
zum Schutze des
Lebens und der Menschenwürde

Das darf doch nicht wahr sein!!
Am
20. 12. 2005 berichtet Ö1 im Mittagsjounal: (wörtlich)
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"Richter und
Staatsanwälte besser schulen."
"Gastinger will vor allem die Zusammenarbeit mit den
Haupt-Herkunftsländern der Opfer verstärken. In Österreich kommen
die meisten Opfer des Frauenhandels aus Rumänien, Bulgarien und
Weißrußland.
Und die Richter und Staatsanwälte sollen künftig besser geschult
sein.
Sie müssen lernen, wie man mit diesen Personen vor Gericht umgeht,
sagt Gastinger"
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"Im Vorjahr wurden in Österreich 343 Personen
Opfer von Frauenhandel.
Das heißt: So viele wurden
angezeigt." |
Na, die genannte Zahl von Anzeigen stimmt mit unseren Anzeigen so ziemlich
überein, die die Bürgerinitiative beim Gendarmerieposten Waizenkirchen
gegen Bordellbetreiber in Österreich erstattete.
Aber die Zahl der Opfer ist weitaus größer, denn in einem Bordell werden
10, 15 bis zu 30 junge Frauen und Mädchen der Prostitution zugeführt.
Nicht die Richter müssen geschult werden, sondern die "Staatsanwälte"!!
Die sogenannten .,Staatsanwälte" sollten den § 217 StGB nachlesen und dann
verpflichtet werden, das Gesetz so anzuwenden, wie der Gesetzgeber es auch
dachte.
Ein Teil der "Anwälte des Volkes" legt das Gesetz nach dem eigenen
sittlichen Standard aus oder läßt sich von den Vorgesetzten zum
Amtsmißbrauch verleiten.
Viele "Staatsanwälte" halte ich in Sachen "Menschenhandel" für
gesinnungslos und kriminell.
Viele von ihnen werden uns morgen wieder in die Gaskammern schicken, wenn
es ihnen befohlen wird!
Wenn die Frau Justizministerin Gastinger sagt, Staatsanwälte müßten besser
geschult werden, so ist diese Aussage unerträglich lächerlich. Die
Herrschaften gehören an ihren Amtseid und an ihre Pflichterfüllung
erinnert.
Und wer weiterhin in verbrecherischer Weise sein Amt mißbraucht, gehört
aus dem Amt entfernt.
Der Amtsmißbrauch in Sachen "Menschenhandel" erinnert mich an die Sabotage
des Pornographiegesetzes.
Der Spuk mit dem Menschenhandel könnte in wenigen Tagen vorbei sein, wenn
man dies nur wollte:
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Mißbrauchen und langweilen Sie nicht die Polizei mit der Suche nach
Menschenhändlern, Herr Staatsanwalt!
Zieht den Beihilfetäter, den Bordellbetreiber, gemäß § 12 StGB zur
Verantwortung!
Sperrt die Gauner ein und das Problem "Menschenhandel" ist gelöst.
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Mit Stellungnahmen, wie sie der Rundfunk flunkerte, kann man nur
Unwissende oder Heuchler beeindrucken aber nicht den "Pornojäger".
1. Januar 2006
61 Jahre nach Auschwitz.
gez. Martin Humer