Sachverhaltsdarstellung an die Staatsanwaltschaft Wien:
Eine Mutter aus Wien,
Sprecherin für mehrere Familien, ersuchte die CSA,
„Christlich-Soziale – Arbeitsgemeinschaft -Österreichs" um Hilfe.
In Wien, im 23. Wiener Gemeindebezirk,
Erlaaerstraße 37, haben Unterweltler ein
Großbordell
mit 36 Zimmern errichtet. Das ,,1. Wiener
Laufhaus ".
Laut Grundbuchsauszug gehört das Haus 2 Unterweltlern, die sich
gegenseitig als Erben einsetzten , falls den einen oder anderen
frühzeitig der Teufel holen sollte.
Es sind dies:
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Adolf Jilch
* 01. 09.
1966
Händler
mit Kaffeeautomaten
3100 St Pölten
Probst Führerstraße 31/ 1/ 12. Tel: 02742 / 31 8 51 |
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Carol Krause
* 24.12.1960
,,Schankbursche",
1020 Wien
Darwingasse 4 /1
oder Baeuerlegasse 29 / 3 |
Die Bordell-Chefin heißt Frau Anna, eine Ausländerin.
Dieses arme ,,Würstchen" ist dumm genug, sie leitet diese Hurenbude
und holt für die Unterweltler die Kastanien aus dem Feuer.
Das Haus Erlaaerstraße 37 befindet sich direkt an einer
Bushaltestelle.
20 (!) Meter weiter, in derselben Häuserzeile, befindet sich
ein Kindergarten.
Neben dem Puff baute die Fa. ,,Arwag-Mobilien" eine
Wohnsiedlung mit 41 Wohnungen in 6 Wohnblöcken. Die
Wohnungseigentümer zahlten für eine Wohnung 186.000 €. Die Leute sind
entsetzt über die Bordell-Nachbarschaft, die ihnen das Planungsbüro
der Stadt Wien zumutete. Alle fragen: Wer hat das Bordell bewilligt
und dadurch unsere Familien geschädigt?
Diese Frage richtete ich auch an Genossen Manfred Wurm,
Bezirksvorsteher des 23. Wiener Bezirkes. Tel. 4000 23111. Der
Kaiser von China hätte nicht lauter brüllen können. Der Genosse war
sehr verunsichert. Neugierig wie ich bin, rief ich auch Genossen
Wolfgang Ermischer, seinen Stellvertreter, an. Tel. 4000 23114
Auch er hatte sofort ,,wunderbar" herumgeplärt.
Ich bin ihm trotzdem nicht böse, obwohl er mich gleich mehrere
Male hintereinander
angelogen hatte. Das aber machte mich stutzig und neugierig. Er hat da
gleich einige Personen genannt, die für eine Bordellbewilligung
verantwortlich sind. So habe ich meine Recherchen fortgesetzt.
Die
großen Genossen kannten mich noch nicht und behandelten mich daher
wie ein naives, unwissendes Dienstmädchen. Das war zweifellos ihr
Fehler.
Nun haben sie meinen Ehrgeiz und meine ,,Eitelkeit" aufgestachelt:
Große Genossen! Wissen
Sie, wieviel Bestechungsgelder gezahlt wurden, damit man die
Errichtung des Großbordells in Erlaaerstraße 37 duldete?
Nach meiner reichlichen Erfahrung wäre es völlig unösterreichisch,
wenn nicht ein paar Volksverräter oder beamtete Gauner ein Büschel
Euri in der Pratzen hätten.
Genossen! Habt Ihr schon einmal vom § 217 StGB,
Menschenhandel, gehört?
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Junge
Frauen und Mädchen werden nach Österreich gelockt und dann an
die Bordelle verkauft wie das Vieh und dann als Sexsklaven
der Hurerei zugerührt. |
Gerade das im ,,sozialistischen" oder auch „christlichen"
Österreich!!
Nach 3 Monaten kehren die Frauen in ihre Armut zurück: Ein Teil
HIV-positiv, viele
Geschlechtskrank, einige schwanger.
Haben Sie schon von § 104/a StGB etwas gehört? Sexsklavenhandel?
Oder kennen Sie gar die Resolution 25 der 55. Generalversammlung
der UNO über die grenzüberschreitende Kriminalität zum Zwecke der
Prostitution?
Österreich hat im Jahre 2004 die Resolution unterzeichnet, sie ist
demnach im Verfassungsrang.
Verräter palavern gerne darüber, daß Österreich ein Rechtsstaat
sei. Wie dieser „Linksstaat" nun tatsächlich ausschaut, brauche
ich einem Zeitgenossen, der auch Zeitungen liest, nicht beschreiben.
Sozialismus sollte mehr sein als nur „fressen, vögeln und
Betriebsausflug".
Montag, 26. Februar 2008, 63 Jahre nach Auschwitz. Martin Humer
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