Frau Minister, fühlen Sie sich integriert?

Der Westen jammert, daß sich die Moslems nicht anpassen wollen. Doch kaum einer fragt sich, warum dem so ist. Von Pornojäger Martin Humer.

(kreuz.net) Kürzlich verfaßte der österreichische Pornojäger Martin Humer einen Unterstützungsbrief und sandte ihn an die christdemokratische Innenministerin seines Landes, Frau Liese Propkop:

 

Bundesministerum für Inneres
zu Händen Frau Liese Prokop
Bundesminister
Herrengasse 7
A-1014 Wien

30. Mai 2006, 61 Jahre nach Auschwitz und Mauthausen.

Grüß Gott, Frau Ministerin Prokop!

Sie, geschätzte Frau Minister, wurden heftig angegriffen, weil Sie es wagten die Wahrheit zu sagen: Die Hälfte der Muslime wollen sich nicht integrieren!

Ich glaube, wir sollten das Problem bei uns in Österreich suchen.

Pervertierte „Ärzte“ ermordeten im Auftrag der Mütter die ungeborenen Kinder.

Wir wurden älter.

Es fehlten die Kinder. Es fehlten bald auch Arbeitskräfte.

Und so suchten wir für unsere Wirtschaft Gastarbeiter im Ausland.

Nicht „Fremdarbeiter“ sind zu uns gekommen, sondern Menschen!

Menschen mit ihrer Religion, mit ihrer Kultur und Sprache.

Diese meist einfachen, natürlichen und unverbildeten Menschen werden jetzt barsch aufgefordert, sich zu integrieren oder nach Hause zu gehen.

Wie aber soll eine Integration gelingen?

Für viele Muslime ist eine Eingliederung in diesen sittlich verkommenen Haufen, der wir geworden sind, völlig undenkbar.

Papst Johannes Paul II. sagte am Österreichischen Katholikentag 1983 in Wien:

„Es ist notwendig, auch in der Öffentlichkeit ein Klima zu schaffen, das dem Menschen hilft, seinen Leib in Heiligkeit und Ehrbarkeit zu besitzen.“

Ich erspare Ihnen die Aufzählung der Scheußlichkeiten und Verbrechen, mit denen ich täglich konfrontiert werde.

Frau Minister,fühlen Sie sich integriert?

Ich nicht! Ich bekenne mich zu Österreich, aber nicht zu diesem Staat.

Ich bin 80 Jahre. Die Opfer, die meine Generation für den Wiederaufbau brachte, werden nun von einer dekadenten Wohlstands-Gesellschaft völlig verspielt und vertan.

Für einen derart verwahrlosten Staat ist auch niemand im Konzentrationslager gestorben!

Freundliche Grüße

gezeichnet Martin Humer, ÖBI

Martin Humer ist der Vorsitzende der ‘Europäischen Bürgerinitiativen zum Schutze des Lebens und der Menschenwürde’ im oberösterreichischen Waizenkirchen.

 

Quelle: Kreuz.net 4.06.2006