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Theaterstück "Fucking AMAL" |
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An die Schülerinnen der Klasse 3A I - 39012 Meran
Donnerstag, 3. Juni 2010
Es ist ein Recht der Jugend, aus der Enge des Elternhauses
auszubrechen. Menschen, die nicht über "Amal" hinauskommen, fehlt
der Weitblick für eine fortschrittliche Welt. Euer Vater versorgt das "Nest" und die Mutter
kocht inzwischen die „Tirolerknödel, damit Ihr weniger Sorgen habt.
Seid dankbar! Ich habe das Stück „Fucking Amal" selbst nicht gesehen und
wahrscheinlich auch nichts versäumt, wie ich glaube. Das Stück „Fucking Amal" braucht man nicht aus dem Zusammenhang
reißen, um es zu beurteilen. Es handelt sich nicht um ein Theaterstück im
üblichen Kulturbegriff, sondern um eine Reportage aus der Gosse. Die Sprache der „Jugend-Kultur" muß nicht die Sprache der Gosse
sein. Wir proben erstmals in unserer Geschichte „Mitbestimmung", Demokratie,
damit wir auch in einem vereintem Europa friedlich leben können. Freiheit ist das Recht des Menschen Gutes zu
tun! Hütet Euch vor dem Fanatismus und auch vor der „Tollleranz"
mit den drei L. Dummheiten gelassen ertragen, „tolere", ist gut und
stimmt friedlich.
Ich wünsche Euch gute Noten, aber Ihr müßt nicht immer gleich die
Besten sein! Bleibt kritisch und, wenn's sein muß, auch bissig, aber
bleibt gut !
gez. Martin Humer, Obmann der Feldweg 1 A-4730 Waizenkirchen |
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Brief der Klasse 3 A des Pädagogischen Gymnasiums Meran wegen dem Theaterstück "Fucking AMAL" |
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Heute spielt Herr Windegger Homoschnulzen an den „Vereinigten Bühnen" in Bozen.
Die Narren sind in Politik und „Kultur" mehrheitsfähig geworden, nur die Spielorte variieren. Man sollte die Narren auch nicht Narren nennen, sei denn, sie nennen sich selbst so. Die Bezeichnung „Psychopathen" klingt schon wissenschaftlicher, damit kann auch ein Psychotherapeut was anfangen, dafür gibt's sogar einen Krankenschein.
gez. Martin Humer, Obmann der
Christlich-Sozialen-Arbeitsgemeinschaft-Österreichs |
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Mittwoch, 21. April 2010
Betrifft: „Vereinigte Bühnen Bozen" Aufführung des Stückes „Fucking AMAL" für Schüler
Herzliches Grüß Gott aus Oberösterreich!
Ausgehend von der tragischen Schuld, aus der sich die Handlung entfaltet, die Menschen letztendlich in eine höhere "Ebene des Seins" führt.
6.) Daher senden wir diesen Brief als 1. Adresse dem Diözesanbischof zu.
Freundliche Grüße gez. Martin Humer, Obmann der "Christlich-Sozialen-Arbeitsgemeinschaft-Österreichs" |
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Eigentümer, Herausgeber, Verleger und Drucker "Christlich-Soziale-Arbeitsgemeinschaft Österreichs" Redaktionsanschrift: 4730 Waizenkirchen, Feldweg 1 Telefon: 07277/6342; Telefax: 07277/6342-4
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